Mundschleimhauterkrankungen

Die Beurteilung der Mundschleimhaut wird im Rahmen der Routinekontrollen durchgeführt. Mundschleimhauterkrankungen können Ausdruck eines lokalen Geschehens, einer übergeordneten Dermatose (Hautkrankheit) oder einer systemischen Erkrankung sein.

Einige Mundschleimhauterkrankungen können Vorstadien (sog. Präkanzerosen) einer malignen (bösartigen) Erkrankung sein.

Eine Entzündung der Mundschleimhaut wird als Stomatitis bezeichnet, im Bereich des Zahnfleisches als Gingivitis. Andere häufige Erkrankungen der Mundschleimhaut sind:

  • Oraler Lichen planus
  • Aphten
  • Leukoplakie
  • Mykosen (Pilzerkrankungen)
  • blasenbildende Erkrankungen
  • Gingivahyperplasie

Die Therapie hängt vom entsprechenden Krankheitsbild ab und kann durch lokale oder systemische Medikation durchgeführt werden. Für die weitere Diagnostik ist eine zytologische Untersuchung (Bürstenbiopsien) oder eine Probeexzision mit histologischer Untersuchung notwendig.

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